Neue Ausschüsse im Deutschen Bundestag

Unter www.ausschusslisten.de finden Sie aktuell die Mitgliederlisten aller neuen Bundestagsausschüsse. Die Ausschüsse konstituieren sich am 25. November, dann stehen auch alle Vorsitzenden und Obleute fest.

Bundestagwahl 2009

17. Deutscher Bundestag nach der Wahl 2009Das Verzeichnis der neu gewählten Mitglieder des 17. Deutschen Bundestages können Sie auf unserer Seite herunterladen. (Bitte wählen Sie die Option "speichern unter".)

Wir haben darin alle Abgeordneten am Tag nach der Wahl mit Informationen über das Wahlkreisergebnis und Bild wiedergegeben. Hinzu kommen Listen und Übersichten nach Fraktion, Bundesland, Wiederwahl und eine Liste der ausgeschiedenen Mandatsträger.

Nächster Termin

Praktikantenstammtisch der Lüthke Politikberatung

Im Augenblick können wir Ihnen keine Termine anbieten, aber Sie können sich in unseren Verteiler eintragen. Dann informieren wir Sie über die nächsten Veranstaltungen, die wir durchführen.

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Arbeitshandbuch Bundestag

Arbeitshandbuch BundestagDas "Arbeitshandbuch Bundestag": die Abgeordneten und ihre Arbeit im Parlament auf 832 Seiten kompakt und übersichtlich. Derzeit bereiten wir die komplett überarbeitete Neuausgabe 2010 vor. Mehr Informationen zum Arbeitshandbuch Bundestag.

Arbeitshandbuch Bundesregierung

Arbeitshandbuch Bundesregierung: Die Bundesregierung komplett im Griff.2.785 Ansprechpartner mit Namen, Durchwahl, Email und kompletten Zuständigkeiten. So gut dokumentiert finden Sie die Bundesregierung nirgends, wie im Arbeitshandbuch Bundesregierung. Die Neuausgabe 2010 kommt!

Was ist Politik für Familie?

Praktikantenstammtisch - Veranstaltungsreihe der Lüthke Politikberatung
Datum: Montag, 19. März 2007 - 18:30

Referentin: Dr. Christine Kreuzer, Referentin für Familie, Frauen, Jugend, Migration und Integration der FDP-Bundestagsfraktion


Dr. Christine Kreuzer, Referentin für Familie, Frauen, Jugend, Migration und Integration der FDP-Bundestagsfraktion

Dr. Christine Kreuzer (Jahrgang 1964) stammt aus Baden-Württemberg. Nach dem Abitur studierte sie in Passau und München Jura. Neben dem Studium sammelte sie erste Berufserfahrungen als studentische Hilfskraft an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München.

Im Anschluss an das erste Staatssexamen absolvierte sie den Juristischen Vorbereitungsdienst in Memmingen, Augsburg sowie in Brüssel eine Wahlstation bei der Daimler Benz-Konzernrepräsentanz und arbeitete daneben in einer Kanzlei in München im Bereich des Öffentlichen Rechts.

Im Anschluss an das zweite Staatsexamen promovierte Christine Kreuzer bei Professor Dr. Kay Hailbronner LL.M. über Staatsangehörigkeitsrecht an der Universität Konstanz, wo sie sich ich verschiedenen universitären Gremien - u.a. als Sektionsfrauenbeauftragte - engagierte und u.a. eine internationale Konferenz gemeinsam mit elsa zum Thema Menschenhandel organisierte.

Neben ihrem beruflichen Engagement arbeitete sie im Juristinnenbund mit, zunächst als Regional-, später als Landesvorsitzende in Baden-Württemberg und Mitglied der Europakommission. Über den fachlichen Austausch entstand eine Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung, die sich zur Mitgliedschaft in der FDP entwickelte.

Im Anschluss an die Tätigkeit als Wissenschaftliche Assistentin wurde sie Referentin der FDP-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, wo sie u.a. das liberale Bildungs- und Kulturforum in Mainz gründete.

Seit Januar 2006 ist sie Referentin für Familie, Frauen, Jugend und Migration bei der FDP-Bundestagsfraktion in Berlin.

In die Familienpolitik ist in den vergangenen drei Jahren erhebliche Bewegung eingetreten. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) setzt auch gegen innerparteiliche Widerstände den Kurs ihrer Vorgängerin Renate Schmidt (SPD). Nach einer verbesserten - allerdings komplizierten Regelung zu einer Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten wurde zu Beginn diesen Jahres das Elterngeld eingeführt. Ziel der Maßnahmen soll es sein, mehr Frauen den Mut zum Kind zu machen. Die Familiendebatte ist eng verflochten mit den Fragen der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung und sozialpolitischen Fragestellungen.

CDU/CSU und SPD diskutieren verschiedene Vorstellungen von Familie und einer möglichen Finanzierung bei mehr Plätzen in der Kindertagesbetreuung. Diese sollen heute aus liberaler Sicht mit der Referentin der FDP-Bundestagsfraktion diskutiert werden.



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